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		<title>HfWU News</title>
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		<description>News Feed der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt</description>
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			<title>HfWU News</title>
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			<description>News Feed der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 27 Aug 2010 13:54:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>„Heilen- duftend- würzig“: Pflanzenkraft im Bauerngarten</title>
			<link>http://www.hochschule-nuertingen.de/deutsch/sp/aktuelles/news-detailansicht/?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7750&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=203&#38;cHash=bebe19a23f927a2e73dad07a99116cea</link>
			<description>An zwei Sonntagen im September Sonderführungen im Lehrgarten der HfWU

NÜRTINGEN. (hfwu)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="PRBodyText"><b></b> Für dieses Jahr haben sich die Mitarbeiter des Lehrgartens etwas Besonderes einfallen lassen: Sommerblumen werden mit Heil- und Würzkräutern kombiniert. Als „Kräuterinseln“ sind Wild- und Zierformen von Kräutern gleicher Gattung auf „Inseln“ zusammen gepflanzt. Farblich dazu abgestimmt bilden Sommerblumen und Stauden mit ihrer Farb- und Blütenpracht.den dazu passenden Rahmen. Aus dem großen Sortiment an Heil- und Würzkräutern&nbsp; findet sich in dem Lehrgarten der Hochschule eine kleine Auswahl. Alte Bekannte wie Basilikum und Rosmarin, Neuheiten, wie Roter Hibiskus oder das Süßkraut finden Sie darin genauso, wie essbare Tagetes oder Duft- Geranien, die nach Apfel, Minze oder Zitrone riechen.</p>
<p class="PRBodyText">Der rote Hibiskus ist ein Malvengewächs aus dem tropischen Afrika, den man zum Würzen von Speisen oder als Tee verwenden kann. Seine leicht säuerlich schmeckenden&nbsp; Blätter bringen mit ihrer roten Farbe auch Abwechslung in jeden Salat. Die Zitronen-Verbene ist ein aus Uruguay stammender Strauch, dessen Blätter einen leckeren Tee ergeben, der eine leicht belebende Wirkung hat. Daneben steht der Salbei der alles vereint, Schönheit und Nützlichkeit. Salbei gibt es in vielen Zierformen mit fantastischen Blüten- und Blattfarben und als Gewürz oder Heilpflanze gegen vielerlei Krankheiten.&nbsp; </p>
<p class="PRBodyText">An den Sonntagen am 5. und 12. September werden um 10.00 Uhr spezielle Heil- und Kräuterführungen angeboten Die Besucher tauchen ein in die Welt der Heil- und Würzkräuter mit Ihren Düften und Farben. Dipl.-Ing. Petra Nimmrichter erklärt die vielfältige Welt dieser Pflanzen. Von ihr erfahren die Besucher Interessantes und Originelles über Heilkraft, Mythologie, Botanik bis hin zu kulinarischen Leckereien. Untermalt wird die Führung mit volkstümlichen Geschichten und Gedichten.</p>
<p class="PRBodyText">Anmeldung unter: Lehr- und Versuchsgärten Tel. 07022-63353 oder E-Mail an nimmrichterpe@gmx.de Der Unkostenbeitrag beträgt 6 € pro Person. Außerhalb dieser Veranstaltungen kann der Lehr- und Versuchsgarten Tachenhausen in Oberboihingen täglich von 7.00-22.00 kostenlos besucht werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			<author>gerhard.schmuecker@hfwu.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 13:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alumnitag am 2. Oktober</title>
			<link>http://www.hochschule-nuertingen.de/deutsch/sp/aktuelles/news-detailansicht/?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7749&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=203&#38;cHash=0b712a50a738f4d89188ef67d32c25c3</link>
			<description>Die HfWU lädt ihre Ehemaligen zum zentralen Alumnitag am Samstag, 2. Oktober ab 14.30 Uhr nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Altbau-Areal wird wie in der Vergangenheit den örtlichen Rahmen der Ehemaligenveranstaltung bilden. Rektor Prof. Dr. Werner Ziegler eröffnet den Tag um 14.30 Uhr. Danach gibt es Neuigkeiten aus und um die Hochschule, die im Vorjahr das 60-jährige Bestehen feierte. Informationen zum Thema Existenzgründung und Unternehmensübernahme stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt des Treffens. Den Ehemaligen wird dabei genügend Raum für ein Wiedersehen und Gespräche mit ehemaligen Kommilitonen eingeräumt. </p>
<p class="bodytext"><br />Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der angefügten Datei (&quot;Programm.pdf&quot;). &nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			<category>Marketing &amp; Internet</category>
			<category>Alumni</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:07:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.hochschule-nuertingen.de/uploads/media/100803_Flyer_Alumni_WE2010_web_01.pdf" length ="577674" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>170 Millionen Euro Einsparpotenzial im Pkw-Vertrieb</title>
			<link>http://www.hochschule-nuertingen.de/deutsch/sp/aktuelles/news-detailansicht/?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7748&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=203&#38;cHash=24c6beeb9d0fe7639e447d04b067928c</link>
			<description>NÜRTINGEN (pm) Die Zeitspanne von der Bestellung bis zur Auslieferung eines Pkw lässt sich mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Automobilbranche steht sowohl im Hinblick auf die qualitative Verbesserung der Angebotsleistung als auch hinsichtlich der Kostenstruktur und -höhe unter Druck. Die aktuelle Studie „Time to Customer“ des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) zeigt vor diesem Hintergrund Schwachstellen, aber auch Vertriebsansätze zur Kosten- und Zeitersparnis entlang der gesamten Prozesskette auf – von der Fahrzeugbestellung bis zur Auslieferung an Privat-, Firmen- und Flottenkunden. </p>
<p class="bodytext"><b>Optimierung der Kosten im Automobilvertrieb</b></p>
<p class="bodytext">Die Analysen und Berechnungen der IFA-Studie, die im Auftrag des HfWU-Instituts für Angewandte Forschung (IAF) angefertigt wurde, haben ergeben, dass sich die Bestell-, Transport- und Auslieferungsprozesse durch eine geeignete Infrastruktur je abgesetztem Pkw und Kombi um bis zu 19 Tage verkürzen lassen. „Je ausgeliefertem Fahrzeug ergeben sich dabei in Abhängigkeit von der Kundengruppe Einsparpotenziale bei Kapital- und Personalkosten bis zu knapp 42 Euro“, so Professor Dr. Stefan Reindl, der die Untersuchung am Institut für Automobilwirtschaft in Geislingen geleitet hat. Die für den Pkw-Gesamtmarkt ermittelten Potenziale zur Kostensenkung in der Automobildistribution betragen 167,2 Mio. Euro pro Jahr. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitergehende Effekte und Anschlussfähigkeit</b></p>
<p class="bodytext">Zwar würden eine optimierte Infrastruktur und der damit verbundene Einsatz geeigneter Dienstleister ebenfalls Kosten verursachen. Die ermittelten Kostensenkungspotenziale, die lediglich auf den jährlichen Absatzmarkt für neue Pkw und Kombi in Deutschland bezogen sind, dürften diese Effekte aber bei weitem kompensieren. Bislang nicht erforscht – und deswegen nicht einberechnet – sind weitergehende Einsparpotenziale, beispielsweise aus der Nutzfahrzeugvermarktung, dem Gebrauchtwagengeschäft und Re-Marketing des Flottengbereichs. Hier dürften sich zusätzliche Zeit- und Kosteneffekte ergeben, die maßgeblich zur nachhaltigen Entlastung der Akteure in der Automobildistribution beitragen.</p>
<p class="bodytext"><b>Erhöhung der Händler- und Kundenzufriedenheit</b></p>
<p class="bodytext">Das Time-to-Customer-Projekt belegt außerdem qualitative Effekte. Sie führen über die Optimierungsansätze nicht zuletzt zu einer höheren Kundenzufriedenheit und -bindung und damit auch zu einer höheren Zufriedenheit bei den Händlern. Professor Dr. Stefan Reindl: „Eine wesentliche Erkenntnis der Untersuchung ist, dass die frühzeitige Festlegung und Einhaltung eines konkreten Auslieferungstermins zur Kostenoptimierung und Kundenzufriedenheit gleichermaßen beitragen.“ </p>
<p class="bodytext"><b>Zentralisierung des Supply-Managements</b></p>
<p class="bodytext">Durch ein Daten- und Dokumenten-Management, das alle Akteure einbezieht, und eine zentrale Steuerung der Vertriebslogistik lassen sich unnötige Pufferzeiten vermeiden – bei der Fahrzeugbereitstellung ab Werk, im Auslieferungslager und bei Fahrzeugauslieferung an den Kunden. Dadurch kann einerseits die Leistungsfähigkeit der Distributionsprozesse nachhaltig erhöht werden. Andererseits lässt sich so die Abwicklung im Autohaus besser koordinieren und frühzeitig planen. </p>
<p class="bodytext"><b>Effizienz der Automobildistribution</b></p>
<p class="bodytext">Die Studie „Time to Customer“ zeigt hierzu praxistaugliche Optimierungsansätze entlang der Bestell-, Transport- und Auslieferungsprozesse bei Automobilen auf. Im Mittelpunkt stehen effizienzgerichtete Maßnahmen zur Reorganisation des Automobilvertriebs, die zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Vertriebsperformance unerlässlich sind.</p>
<p class="bodytext">Ansprechpartner: </p>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Stefan Reindl, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('sgorzu0yzklgt4xkotjrFolg3otlu4jk');" >stefan.reindl&lrm;&#64;<img src="clear.gif" border="0" width="1px" height="1px">ifa-info&lrm;&#46;&lrm;de</a> ,  Tel. (0 73 31) 22 440 (Bestellung der Studie: <a href="http://www.ifa-info.de" target="_blank" >www.ifa-info.de</a> )</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 16:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Medienpreis für Nachhaltigkeitsthemen gestartet</title>
			<link>http://www.hochschule-nuertingen.de/deutsch/sp/aktuelles/news-detailansicht/?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7746&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=203&#38;cHash=524d53a93d58ccfe0444fcae192f4c59</link>
			<description>NÜRTINGEN (go) Journalisten und Unternehmen sind aufgerufen, bis zum 30. September 2010...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit dem Wettbewerb will die HfWU einen Beitrag dazu leisten, die Allgemeinheit noch stärker für nachhaltiges Wirtschaften und nachhaltigen Konsum zu sensibilisieren: „Je mehr die Menschen darüber wissen, desto größer ist auch ihre Bereitschaft, etwas am eigenen Verhalten zu ändern“, erläutert Rektor Werner Ziegler das Ziel des neuen Medienpreises und das Engagement seiner Hochschule allgemein. Weil es nicht nur Aufgabe der Medien, sondern auch der Unternehmen sei, das Thema Nachhaltigkeit bei Kunden und Mitarbeitern zu platzieren, habe man hierfür eine eigene Preiskategorie eingerichtet – allerdings nicht für Werbebotschaften, sondern für glaubwürdige Veröffentlichungen. </p>
<p class="bodytext"><b>Teilnahmebedingungen, Kategorien und Dotierung</b></p>
<p class="bodytext">Eingereicht werden können redaktionelle Beiträge (Artikel, Reportagen, Glossen etc.) aus Print- und Online-Medien, die zwischen dem 1.8. 2009 und dem 31.7.2010 in deutscher Sprache erschienen sind und Aspekte Nachhaltiger Entwicklung zum Thema haben. </p>
<p class="bodytext">Kategorie „Journalistische Medien“: Beiträge aus Tageszeitungen, Zeitschriften und Online-Medien; 1. Preis 1.000 Euro, 2. Preis 500 Euro, 3. Preis 250 Euro.</p>
<p class="bodytext">Kategorie „Unternehmensmedien“: Beiträge aus Kundenmagazinen und anderen Formaten des Corporate Publishing, die nach journalistischen Kriterien arbeiten (keine Werbung); ausgezeichnet werden die drei besten Einreichungen (undotiert).</p>
<p class="bodytext">Kategorie „Schüler/Studierende/Nachwuchs“: Beiträge, die in Schülerzeitungen, Hochschulmagazinen, Internetseiten oder anderen Medien veröffentlicht wurden; 1. Preis: 250 Euro.</p>
<p class="bodytext"><b>Einreichen von Beiträgen</b></p>
<p class="bodytext">Beiträge, die in Printmedien erschienen sind: Fünf Exemplare (Originale oder Kopien), sowie zusätzlich ein Scan/PDF per E-Mail; zusätzliche Angaben: Quelle und Erscheinungsdatum, Name und Anschrift des Autors.</p>
<p class="bodytext">Beiträge, die in Online-Medien erschienen sind: fünf Exemplare (Ausdrucke, Screenshots o.ä.), sowie zusätzlich per E-Mail der Link zu der Internetseite; zusätzliche Angaben: Quelle und Erscheinungsdatum, Name und Anschrift des Autors.</p>
<p class="bodytext">Anschrift für die (aus)gedruckten Fassungen: </p>
<p class="bodytext">Hochschule für Wirtschaft und Umwelt</p>
<p class="bodytext">Pressestelle – Stichwort Medienwettbewerb</p>
<p class="bodytext">Neckarsteige 6-10</p>
<p class="bodytext">72622 Nürtingen</p>
<p class="bodytext">E-Mail-Adresse für die elektronischen Fassungen: </p>
<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('sgorzu0muaxmkFola3utrotk4ius');" >gourge&lrm;&#64;<img src="clear.gif" border="0" width="1px" height="1px">ifu-online&lrm;&#46;&lrm;com</a> </p>
<p class="bodytext">Betreff: Medienwettbewerb</p>
<p class="bodytext"><b>Jury und Preisverleihung </b></p>
<p class="bodytext">Die Jury setzt sich aus renommierten externen Persönlichkeiten und einschlägigen Fachleuten der Hochschule zusammen: Ulrich Brenner, Leiter der Deutschen Journalistenschule München, Michael Höflich, Geschäftsführer des Forums Corporate Publishing, Rainer Nübel, Journalist und Lehrbeauftragter an der HfWU, Prof. Dr. Werner Ziegler, Rektor der HfWU, Gerhard Schmücker, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der HfWU, Prof. Dr. Gerhard Mauch, Dekan, Prof. Dr. Lisa Schwalbe, Studiendekanin Energie- und Ressourcenmanagement, Prof. Dr. Klaus Gourgé, Fachgebiet Unternehmenskommunikation. </p>
<p class="bodytext">Die Bekanntgabe der Gewinner sowie die Preisverleihung erfolgt am 11. November 2010 im Rahmen der Feier zum zehnjährigen Bestehen des Studiengangs Energie- und Ressourcen-Management in Geislingen an der Steige.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nürtingen/Geislingen, August 2010</p>
<p class="bodytext">Gerhard Schmücker/Prof. Dr. Klaus Gourgé</p>]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Energie- &amp; Ressourcenmanagement</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 13:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Knirpse im Wissensuniversum</title>
			<link>http://www.hochschule-nuertingen.de/deutsch/sp/aktuelles/news-detailansicht/?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7744&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=203&#38;cHash=5d7ae04a7d977c155935c05e33615d80</link>
			<description>NÜRTINGEN (ur) Warum Pferde nicht umfallen, wieso Schnecken eigene Gärten bekommen oder wie man...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wuschelkopf, das Kickboard fest im Griff, das Studienbuch der Kinderhochschule unter den Arm geklemmt – und immer eine Frage auf den Lippen: In der Kinderhochschule fühlt sich der Elfjährige wohl. Seit 2007 hat er keine Vorlesung verpasst. „Professoren sind auch nur ganz normale Menschen – nur wissen die eben mehr als andere“, findet Andreas. Inzwischen hat er eine ganze Reihe der Hochschullehrer an der HfWU kennengelernt. Über ein Dutzend Vorlesungen hat er besucht. Und um sicher zu gehen, eine Karte für einen der Workshops zu ergattern, macht er sich auch mal in aller Früh zur Buchhandlung Zimmermann auf. </p>
<p class="bodytext">„Meine Eltern finden die Kinderhochschule gut, dann müssen sie nicht alles selbst erklären“, stellt der kleine wissbegierige Wolfschlugener fest und ergänzt nicht ohne Stolz: „Oft weiß ich dann was, was der Papa nicht weiß!“. Etwa, dass Schnecken eigene Gärten bekommen, wo sie entsprechend einer langen Tradition für den Verzehr gezüchtet werden. Oder dass Pferde „im Kopf einen Gleichgewichtsinn haben, mit dem sie sich auspendeln können“. Sogar den Oberbürgermeister von Tübingen hat er bei einer der diesjährigen Vorlesungen „höchst persönlich“ kennengelernt: „Der ist grün und will was für die Umwelt tun“. Die Bürger wählen den Oberbürgermeister direkt, hat er gelernt. Die Bundeskanzlerin dagegen wird vom Parlament bestimmt und hat „super wenig Freizeit“. </p>
<p class="bodytext">An der Nürtinger Rudolf Steiner Schule ist sein Lieblingsfach Gartenbau. Da wäre er an der HfWU auch als großer Student an der richtigen Adresse. Als Beruf würde ihm aber Architekt besser gefallen. Der Workshop der Kinderhochschule im vergangenen Jahr, bei dem aus Strumpfhosenstoff und Schaschlikspießen Miniatur-Zelt-Dächer gebaut wurden, hat ihm deshalb bisher auch am besten gefallen. Bei den vielseitigen Interessen des Vorlesungsfans wollen die Besuche bei der Kinderhochschule gut geplant sein. Einradfahren, Vereinsfußball, Allkampf (eine Mischung aus verschiedenen Kampfsportarten), Harmonika- und Klavier-Spielen, Turnen und bis vor kurzem auch noch Karate stehen auf seinem Freizeitplan. Die Begeisterung für die Kinderhochschule scheint etwas größer zu sein als für die reguläre Schule. Ein Überflieger ist Andreas mit seiner fast grenzenlosen Wissbegier dennoch nicht. Er sieht sich als „ganz normalen Schüler“. </p>
<p class="bodytext"> Im kommenden Jahr will Andreas bei der Kinderhochschule nicht nur passiv im Hörsaal sitzen. Abgemachte Sache ist bereits, dass er für die Nürtinger Zeitung als Kinderredakteur von den Vorlesungen berichten wird. Was denn so toll und spannend sei an der Kinderhochschule – seine Antwort ist so schlicht wie überzeugend: „Weil man einfach was dazulernt“.</p>
<p class="bodytext">Udo Renner, 3.8.2010</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Portalseite</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 14:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HfWUintern Ausgabe 08/2010</title>
			<link>http://www.hochschule-nuertingen.de/deutsch/sp/aktuelles/news-detailansicht/?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6857&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=203&#38;cHash=d5733291ca2bbc8669bc044b40dcd5ba</link>
			<description>HfWUintern Ausgabe 08/2010 (27. Juli 2010)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><a href="de/presse-medienservice/hfwuintern-newsletter/?no_cache=1" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_top" class="internal-link" >Artikelübersicht</a></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Automotive-Master startet</title>
			<link>http://www.hochschule-nuertingen.de/deutsch/sp/aktuelles/news-detailansicht/?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7728&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=203&#38;cHash=8853d60bce47d86c829f1fc02e7d0cb8</link>
			<description>NÜRTINGEN (pm) Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) hat ihr automobilwirtschaftliches...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Inhaltlich und strukturell orientiert sich das Master-Programm an den Anforderungen der automobilwirtschaftlichen Praxis. „Deshalb haben wir den Studiengang personell verstärkt und inhaltlich ausgebaut“, so der Studiendekan Professor Dr. Stefan Reindl. Zusätzlich zum Team rund um die Professoren Dr. Willi Diez und Dr. Stefan Reindl lehren in dem Studiengang ein US-amerikanischen Gastprofessor sowie eine Reihe von Lehrbeauftragten aus der automobilwirtschaftlichen Praxis. Bewerbungsunterlagen können noch bis zum 15. August eingereicht werden, am 21. August findet ein obligatorischer Auswahltest statt. Der Masterstudiengang trägt der wachsenden Nachfrage nach akademisch ausgebildeten, qualifizierten Mitarbeitern in allen Bereichen der Automobilwirtschaft Rechnung und schließt nach drei Semestern mit dem Master of Arts ab. </p>
<p class="bodytext">Neben dem Vertrieb und Marketing steht das Entwicklungs- und Produktionsmanagement im Mittelpunkt. Spezielle Lehrveranstaltungen behandeln Themenfelder der Automobilzulieferer und der Nutzfahrzeugindustrie. Durch praxisbezogene Fallstudien werden daneben insbesondere internationale Aspekte berücksichtigt. Der Studienaufbau orientiert sich so an den Praxisanforderungen der Branche. Darüber hinaus werden im Rahmen des Lehrgebiets „General Management“ allgemeine Managementqualifikationen vermittelt. Im Rahmen der Fallstudien, von Seminaren sowie der Master-Thesis wird den Studierenden die Möglichkeit zur eigenständigen Bearbeitung von Themen, vorzugsweise in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen der Branche, angeboten. Interaktive Lernformen, wie beispielsweise Gruppenarbeiten, sind wesentliche Elemente der Kompetenz- und Persönlichkeitsentwicklung. Vorrangige Einsatzfelder für Absolventen dieses Studiengangs werden die Bereiche Unternehmensplanung, Controlling, Entwicklungs- und Produktmanagement sowie Vertrieb und Marketing sowohl bei Automobilherstellern als auch Automobilzulieferern sein. Darüber hinaus qualifiziert der Abschluss aber auch zur Übernahme von Top-Management Aufgaben im Automobilhandel.</p>
<p class="bodytext">Das Studienprogramm wird durch eine Reihe von Aktivitäten der Hochschule und des Instituts für Automobilwirtschaft wie den jährlichen IFA-Kongress, Gastreferate, mehrtägige Exkursionen, branchenspezifische Unternehmensplanspiele und Austauschprogramme flankiert.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen:</p>
<p class="bodytext"><a href="de/fakultaet-iii/automotive-management/" target="_top" >http://www.hfwu.de/de/fakultaet-iii/automotive-management/</a> </p>
<p class="bodytext">E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('sgorzu0gazu3sgyzkxFnlca4jk');" >auto-master&lrm;&#64;<img src="clear.gif" border="0" width="1px" height="1px">hfwu&lrm;&#46;&lrm;de</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Automotive Management</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schüler debattieren über Nachhaltigkeit</title>
			<link>http://www.hochschule-nuertingen.de/deutsch/sp/aktuelles/news-detailansicht/?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7727&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=203&#38;cHash=235ed92cd0714e7fccc0d2e48a9e0185</link>
			<description>- Brundtland Parlament tagte in Bebenhausen – HfWU übernimmt Projektleitung –</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div></div><p class="PRBodyText">NÜRTINGEN. (üke) Am Mittwoch dieser Woche kehrte die Parlamentstradition nach Bebenhausen zurück. 180 Schüler aus dem ganzen Land trafen sich in dem Kloster, das nach Kriegsende für fünf Jahre der Sitz des ersten württembergischen Parlamentes war. Diesmal war es ein Schüler-Parlament, das unter dem Namen „Brundtland 2.0“ einen Tag lang über Nachhaltigkeit debattierte. Am Ende wurden Richtlinien verabschiedet, die der Landesregierung übergeben wurden. Das Projekt wird von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) geleitet.</p>
<p class="PRBodyText">Das Schülerparlament verdankt seinen Namen der&nbsp; Norwegerin Gro Harlem Brundtland, die in den achtziger Jahren den Vorsitz der UN-Kommission für Umwelt und Entwicklung inne hatte. &nbsp;Das Umweltministerium hatte das Projekt als Teil der Nachhaltigkeitsstrategie der Landesregierung angestoßen. Inhaltlich betreut wird es von der Koordinierungsstelle Wirtschaft und Umwelt der HfWU. Umweltministerin Tanja Gönner stellte sich der Debatte im Parlament und kam dabei ins Schwitzen – nicht nur der Temperaturen wegen. Fünf Monate lang hatten sich die Schüler intensiv auf den Parlamentstag vorbereitet und stellten der Ministerin ihre Fragen. Die Antworten kamen nicht schnell,&nbsp; dafür aber wohlüberlegte und detailliert&nbsp; Die Ministerin nahm sich Zeit, der Würde des Parlamentes angemessen. Die Themenschwerpunkten waren unter anderem Klimawandel, der Verbrauch von Umweltressourcen, Verkehr und Mobilität. &quot;Das Engagement der Schülerinnen und Schüler verdient Anerkennung. Es ist ermutigend, wenn sich junge Menschen so intensiv mit zentralen Zukunftsfragen auseinandersetzen&quot;, so Ministerin Gönner im Vorfeld. Gleichzeitig betonte die Ministerin, dass sich die Politik mit den Thesen und Ratschlägen der Schüler auseinandersetzen werde und die Schüler auch Antworten bekommen würden.</p>
<p class="PRBodyText">Entsprechend selbstbewusst präsentierten sich die Schüler in der Debatte und auch die anwesenden Kameras und Mikrophone der Presse störten die Schülervertreter wenig. Im Gegenteil, Anne Haltermann, eine Gymnasiastin aus Karlsruhe, brachte ihre Anliegen im Pressegespräch auf den Punkt: „Wir wollen zeigen, dass wir eine Meinung haben. Der Jugend wird oft vorgeworfen, dass wir mit Politik nichts am Hut hätten. Das liegt aber oft daran, dass wir deren Ziele nicht erklärt bekommen“. Im Brundtland Parlament ist dies anderes. Informiert und faktensicher gingen die Schüler ans Werk. Am Ende des Tages lagen dann die „Bebenhauser Richtlinien“ auf dem Tisch vor, die an Ministerpräsident Mappus geschickt wurden. Die Schüler befassten sich auch mit ihrem eigenen Konsumverhalten. Was ist an einem MP-3 Player nachhaltig? Und wer kann schon bei der Shoppingtour zwischen vier verschiedenen Textilsiegeln unterscheiden oder weiß, was genau sich hinter dem FairTrade-Label verbirgt? Und wie schaut es aus, wenn ein Produkt ziemlich öko ist, aber für kaum jemanden bezahlbar? Alle Themenfelder, die die Schüler bearbeitet hatten, sind nun mit konkreten Vorschlägen zur nachhaltigen Entwicklung unterlegt. Sie fordern nun, dass die Hersteller von &nbsp;Unterhaltungselektronik die Herkunft ihrer Produkte angeben, ältere Geräte auch aktualisieren und Altgeräte zurücknehmen sollen. Das professionelle Recycling zum Beispiel von Handys wir angemahnt und die Schüler wünschen sich ein Siegel für fairen Handel und Recycling an ihren Handys und MP-3 Playern.</p>
<p class="PRBodyText">Ähnliche Richtlinien finden sich für Ernährung und Klimaschutz aber auch für Mobilität und Regenerative Energien. Der Landesregierung hat das Brundtland Parlament damit einige Hausaufgaben an die Hand gegeben. Die Nagelprobe steht den Bebenhauser Richtlinien erst noch bevor. Dann nämlich, wenn die Politik Richtlinien im Lebensalltag der Jugendlichen umsetzen soll. Im Frühjahr 2011 wird über die Erfahrungen berichtet und Ergebnisse werden ausgewertet sein. &quot;Wir wollten vor allem Chancen schaffen, damit sich junge Menschen mit ihren eigenen Zukunftsfragen befassen und Gehör finden“, so Projektleiter Professor Dr. Albrecht Müller von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt. Die Schüler haben diese Chance ergriffen. Das Brundtland Parlament arbeitet an den Schulen weiter. Die Ergebnisse werden im nächsten Jahr auf der Nachhaltigkeitskonferenz vorgestellt. </p>
<p class="PRBodyText">Nürtingen, 22.07.2010</p>
<p class="PRBodyText">Gerhard Schmücker</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Portalseite</category>
			
			<author>gerhard.schmuecker@hfwu.de</author>
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gebühren zurück für die Besten</title>
			<link>http://www.hochschule-nuertingen.de/deutsch/sp/aktuelles/news-detailansicht/?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7726&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=203&#38;cHash=c460762aaed1869c2f67c292cbedf48f</link>
			<description>NÜRTINGEN. (üke) Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) belohnt ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div></div><p class="PRberschrift">&nbsp;</p><div></div><p class="Vorspann">&nbsp;</p>
<p class="PRBodyText">15 Studierende aus Studiengängen beider Hochschulstandorte erhielten gestern während einer kleinen Feierstunde die Urkunden, die bares Geld wert sind: Sie sind der Gutschein, um 500 Euro Studiengebühr erlassen zu bekommen. Allen Studierenden ist eines gemeinsam: Sie haben in ihren Studiengängen die besten Noten im Grundstudium erreicht. Hochschulrektor Professor Dr. Werner Ziegler sieht den Erlass der einsemestrigen Studiengebühr als eine kleine Anerkennung der Hochschulleitung aber auch als ein klares Zeichen dafür, dass gute Leistungen wahrgenommen und anerkannt werden. Gleichzeitig erhofft sich der Hochschulrektor, dass sich „die Besten besonders für ihre Hochschule einsetzen und engagieren und so den guten Ruf der HfWU weiter festigen“. Von den ausgezeichneten Studierenden wünscht sich Ziegler, dass sie als Botschafter der HfWU wirken: „Unser Land kann es uns nicht leisten, auch nur einen Kandidaten oder eine Kandidaten für ein Hochschulstudium zu verlieren. Unsere Gesellschaft muss auch jene gewinnen, die sich ein Studium entweder nicht zutrauen oder meinen, es sich nicht leisten zu können und doch die Fertigkeiten und Fähigkeiten besitzen, ein Studium erfolgreich zu beenden. &nbsp; </p>
<p class="PRBodyText">Nürtingen, 21.07.2010 </p>
<p class="PRBodyText">Gerhard Schmücker&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Portalseite</category>
			
			<author>gerhard.schmuecker@hfwu.de</author>
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 17:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Nachhaltigkeit zu verkaufen? – 160 Schüler beraten über nachhaltigen Konsum</title>
			<link>http://www.hochschule-nuertingen.de/deutsch/sp/aktuelles/news-detailansicht/?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7720&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=203&#38;cHash=e97dcb67d6d1f3b0b52a1bf7889565a7</link>
			<description>Das „Brundtland-Parlament“ tagt im Kloster Bebenhausen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="SEBBulletpoint"><b>NÜRTINGEN (pm) Am kommenden Mittwoch&nbsp;treffen sich 160 Schüler aus dem ganzen Land im Kloster Bebenhausen, um in einem Schüler-Parlament über Nachhaltigkeit zu beraten. Brundtland 2.0 ist nach der Norwegerin Gro Harlem Brundtland benannt, die in den achtziger Jahren den Vorsitz der UN-Kommission für Umwelt und Entwicklung inne hatte. </b></p>
<p class="bodytext">Die Schüler befassen sich mit ihrem eigenen Konsumverhalten. Was ist an einem MP-3 Player nachhaltig? Und wer kann schon bei der Shoppingtour zwischen vier verschiedenen Textilsiegeln unterscheiden oder weiß, was genau sich hinter dem FairTrade-Label verbirgt? Und wie schaut es aus, wenn ein Produkt ziemlich öko ist, aber für kaum jemanden bezahlbar? Seit Beginn dieses Schulhalbjahres haben sich sechs Klassen aus ganz Baden Württemberg im Unterricht mit diesen Fragen des Nachhaltigen Konsums beschäftigt. In der ersten Projektphase ging es auch um Unterhaltungselektronik, das Thema Ernährung oder das Phänomen der Urbanisierung. Betreut wird das Projekt von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen–Geislingen.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Die Projektphase ist vorüber und der krönende Abschluss findet nun am 21. Juli 2010 im Kloster Bebenhausen statt, dem ehemaligen Sitz des Baden-Württembergischen Landtags. Alle beteiligten Schüler werden dann im Brundtland Parlament über ihre Vorschläge zum nachhaltigen Konsum diskutieren. Debattiert wird im Plenum und in Arbeitsgruppen. Am Ende verabschieden die jugendlichen Parlamentarier ein Richtlinienpapier, das der Geschäftsstelle Nachhaltigkeitsstrategie des Landtages übergeben wird. Beim Projekt Brundtland 2.0 engagieren sich das St. Dominikus Mädchengymnasium Karlsruhe, das Justinus-Kerner-Gymnasium Weinsberg, das Otto-Hahn-Gymnasium Ostfildern, das Klettgau-Gymnasium Tiengen, die Max-Eyth-Schule Stuttgart und die Edith-Stein-Schule Ravensburg. </p>
<p class="SEBBulletpoint">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i><br /></i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>gerhard.schmuecker@hfwu.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 11:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Wahlen an der HfWU: Prorektoren bestätigt</title>
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			<description>- Senat wählt drei Prorektoren - </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="PRberschrift">&nbsp;</p><div></div><p class="PRBodyText">NÜRTINGEN. (üke) Der Senat der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) hat in seiner heutigen öffentlichen Sitzung die drei amtierenden Prorektoren wieder gewählt. Die Wahl war notwendig, da die Amtszeit der Prorektoren nur drei Jahre beträgt. Die Amtszeit des derzeitigen Rektors, Professor Dr. Werner Ziegler, dauert sechs Jahre.</p>
<p class="PRBodyText">Frau Professor Dr. Cornelia Niederdrenk-Felgner ist als Prorektorin für die Lehre wiedergewählt, ebenso wie&nbsp; Professor Dr. Hansjörg Bach, der weiterhin den Geschäftsbereich Marketing verantwortet und für die Verknüpfung der Hochschulstandorte Nürtingen und Geislingen zuständig ist. Ebenfalls bestätigt wurde Professor Dr. Willfried Nobel, zu dessen Geschäftsbereich die Forschung und die Verbindung der Disziplinen Wirtschaft und Umwelt gehört. </p>
<p class="PRBodyText">Nürtingen, 8. Juli 2010</p>
<p class="PRBodyText">Gerhard Schmücker</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Portalseite</category>
			
			<author>gerhard.schmuecker@hfwu.de</author>
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 19:14:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>HfWUintern Newsletter Ausgabe 07/2010</title>
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			<description>HfWUintern Ausgabe 07/2010 (6. Juli 2010)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><a href="de/presse-medienservice/hfwuintern-newsletter/?no_cache=1" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_top" class="internal-link" >Artikelübersicht</a></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 08:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Stuttgart 21: Studierende liefern Zukunftsideen</title>
			<link>http://www.hochschule-nuertingen.de/deutsch/sp/aktuelles/news-detailansicht/?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7713&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=203&#38;cHash=4d4cc26665a3728ceb52d76f28ced2a4</link>
			<description>NÜRTINGEN. (üke) Das Projekt Stuttgart 21 mit den tiefer gelegten Bahngleisen, liefert seit über...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Vorspann">Vom 9. bis zum 23. Juli können die Entwurfsarbeiten im Info-Laden Stuttgart 21 besichtigt werden. Das Generealthema lautet „Wohnen und Arbeiten im Rosensteinviertel. Die Architektur und Stadtplanungsstudenten richteten sich nach den freiwerdenden Arealen, entwickelten daraus Zukunftsszenarien und beschreiben die notwendigen städtebaulichen Maßnahmen. Die Arbeiten zeigen eine Fülle an individuellen und machbaren Lösungsansätzen für die freien Flächen des kommenden Bahnprojektes. Die Ausstellung beginnt am 9. Juli 2010 um 15:30 Uhr. Bis zum 23. Juli ist die Ausstellung geöffnet: Mittwochs von 17:00 – 19:00 Uhr, &nbsp;Samstags von 10:00-12:00 Uhr, und Dienstags und Donnerstags über das Martinscafe von 11:00 Uhr bis 14:30 Uhr.</p>]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>gerhard.schmuecker@hfwu.de</author>
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 08:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studierende wählen HfWU zur besten Immo-Hochschule</title>
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			<description>GEISLINGEN. (üke) Im Auftrag der Immobilien Zeitung wählten Studierende bundesweit die beste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="vorspann">Damit konnte sich die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt im diesjährigen IZ-Hochschulranking zwischen zwei renommierten Universitäten etablieren. Bewertet wurde die Hochschule von den eigenen Studierenden. Punkten konnte die Hochschule am Standort Geislingen vor allem bei der „persönlichen Betreuung“ und mit der Kompetenz der Professoren. Spitzenplätze gab es auch in den Kategorien „Studieninhalte“ sowie „Aufbau und Organisation“. Ganz vorne hatte die HfWU die Nase jedoch in der Kategorie „Praxisbezug“. &quot;Der Praxisbezug ist im Curriculum verankert und damit unser Alleinstellungsmerkmal&quot;, sagte Studiendekan Prof. Dr. Thomas Kinateder, der Immobilien Zeitung. In Bezug auf die Hochschullehrer lobten die Teilnehmer der Umfrage vor allem die Kompetenz, das Engagement und die Praxiserfahrung ihrer Professoren.&nbsp; HfWU Rektor Professor Dr. Werner Ziegler schließt sich dem Lob an: „Es freut mich natürlich, wenn uns eine wichtige Wirtschaftsbranche so positiv beurteilt. Besonders freue ich mich jedoch über die sehr gute Benotung durch unsere eigenen Studierenden“. </p>
<p class="vorspann">&nbsp;Nürtingen, 1. Juli 2010</p>
<p class="vorspann">Gerhard Schmücker</p>
<p class="PRBodyText">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Immobilienwirtschaft</category>
			
			<author>gerhard.schmuecker@hfwu.de</author>
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 14:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Ehrensenator an der HfWU</title>
			<link>http://www.hochschule-nuertingen.de/deutsch/sp/aktuelles/news-detailansicht/?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7700&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=203&#38;cHash=da9a107b34702460a41c8551700bea0c</link>
			<description>NÜRTINGEN. (üke) Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) ernennt Frank...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="vorspann"> Als erster Lehrbeauftragter im Studiengang Immobilienwirtschaft unterstützt Unterreiner den Studiengang seit 1998 und hatte dessen Aufbau begleitet. Bis heute ist Unterreiner der Hochschule eng verbunden. Er ist Mitglied des Beirates Immobilienwirtschaft und er moderiert die Geislinger Immobiliengespräche, die auf seine Initiative hin eingerichtet wurden. Ferner betreute er bislang über fünfzig Diplom- und Bachelorarbeiten mit. Hochschulrektor Professor Dr. Werner Ziegler wird am Freitag in Esslingen die Ernennungsurkunde an Frank Peter Unterreiner übergeben. Mit dem Ehrentitel Senator e.h., der höchsten Auszeichnung welche die Hochschule zu vergeben hat, werden seine Verdienste um die HfWU gewürdigt. Unterreiner ist Herausgeber des Immobilienbrief Stuttgart und für die Immobilienbeilagen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung verantwortlich. Außer an der HfWU engagiert er sich ehrenamtlich unter anderem als stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Branchenverbands IWS Immobilienwirtschaft Stuttgart.</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Portalseite</category>
			<category>Immobilienwirtschaft</category>
			
			<author>gerhard.schmuecker@hfwu.de</author>
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 15:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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